Sardinien 2011
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vom 24. Oktober bis 1. November
Der Herbst 2011 war sehr schön, das Wetter war einladend noch etwas zu Unternehmen. Kurz entschlossen fuhren wir noch einmal nach Sardinien, um die Saison ausklingen zu lassen. Ich muss sagen, das dies eine sehr gute Idee war, obwohl wir dann doch etwas Regen hatten. Ich genoss die Tage auf der Insel sehr, wir konnten sogar noch einmal im Meer baden. Im Schnitt hatte es noch 20°C und wir konnten sogar noch im freien Frühstücken. Es war wunderbar!! Außerdem ist Sardinien immer eine Reise wert.
Dieses mal begleiteten mich der Wolfi mit seiner 1100er GS und der Franz mit seiner F650. Ich war überrascht, wie gut die "kleine" mithalten konnte. Viel Spass mit meinem Reisebericht!
Abfahrt vor der "Quattro Bar" in Köflach. Der Franz ist dort auch der Chef. Vor der Abfahrt musste ich noch 4 Stunden in der Firma arbeiten. Dann konnte es endlich losgehen. Etappenziel am ersten Tag war irgendwo hinter Venedig.
Mautstation Tarvisio. Es hatte nur 3°C und der Schnee lachte von den Bergen. Also nichts wie runter in den Süden.
Der Winter kündigt sich langsam an. Irgendwie war es doch ein wenig kalt.
Es regnete fast den ganzen Tag. Ein heißer Kaffe zum wärmen. Wir fuhren das erste mal mit Warnwesten. Das war eine gute Entscheidung, da bei dem Schmuddelwetter die Sicht sehr schlecht war. Außerdem rechnen die Autofahrer zu dieser Jahreszeit nicht mehr mit einem Motorradfahrer. Da wir auch in die Nacht hinein fuhren, war die reflektierende Weste das beste für unsere Sicherheit.
Wir nächtigten etwas hinter Padova in Therme Monte Grotto. Das ist ein bekannter Thermenort. Hier stehen wir gerade an der Autobahnabfahrt in Florenz. Das Wetter war nicht gut, aber wir sind ja keine Schönwetterfahrer!
Da genug Zeit war, machten wir auch einen Abstecher nach Pisa.
Der schiefe Turm ist immer noch schief. Auch zu dieser Jahreszeit waren sehr viele Touris hier.
Unsere Fähre im Hafen von Livorno. Der Kutter ist ein alter Bekannter.
Ist das nicht ein schöner Anblick!! Wir waren die einzigen Motorradfahrer auf der Fähre. Ich kenne das auch anders. Im Mai gibt es da ein schönes Gedränge. Ich finde es einfach schön irgendwo hin zu fahren, wenn die anderen Mopedfahrer schon zu Hause bleiben.
Wolfi und ich. Bier haben wir vorsorglich eingekauft.
Na ja, wir hatten zu wenig Bier mit. Zum Glück gab es auch an Bord Bier zum kaufen.
Franz. Die ersten Meter auf der Insel. Die Straße war teilweise noch nass vom nächtlichen Regen, trocknete aber zusehends auf.
Erste Kaffepause in Monti. Da bin ich auch schon mal gesessen.
Capuccino mit viel Liebe!
Schaafherde
Wolfi im Einsatz und langsam war die Strasse auch trocken.
Ist das Wetter nicht herrlich für Ende Oktober??
Blick auf Cala Ganone, ein Touristenort an der Ostküste.
25°C. Das passt.
Hier sind wir in unserem Stammcafe in Cala Ganone.
Dem Franz ist es auch schon warm geworden. Mit der Unterhose im Kaffehaus, das darf man bei ihm nicht!!
Ich denke, hier erkläre ich den weiteren Streckenverlauf.
Die Fischer waren auch noch aktiv. Hihi
Herrliches Wetter! Das Schlechtwetter von der Anreise war schon vergessen. Weiter geht es die SS 125 nach Santa Maria Navarrese in unser Hotel. Wir haben nicht vorgebucht.
Das ist Sardinien! Kurven, Kurven, Kurven....... Ich freue mich schon auf die nächsten Tage. Diese Aufnahme entstand in Baunei.
Blick auf Santa Maria Navarrese. Da werden wir diese Woche bleiben. Ein schöner Platz für unser Hauptquartier. Das Hotel kannten wir schon von unseren früheren Urlauben hier. Wir waren ja fast Stammgäste. Und das Wetter passt oder?
Und jetzt rein ins kühle Nass! Was für muskulöse Körper!!
Andy Franz
Am nächsten Tag ging es runter nach Süden. Über Perdasdefogu nach Villasalto.
Auf den Weg in den Süden
In Sardinien hat der Asphalt einen unheimlich guten Grip. Das kenne ich sonst so nur auf der Rennstrecke. Meine neuen Dunlop frisst der Asphalt richtig auf. Macht aber nix!!
Das beste Motorradrevier das ich kenne.
Wolfi
Einfahrt in das "alte" Gairo.
Die Stadt wurde einfach aufgegeben und weiter oben neu gebaut. Angeblich rutscht der Hang. Hier zieht es mich immer wieder her. Ist schon ein eigenartiges Gefühl hier durch zu fahren.
Wolfi am Fenster
Jetzt kommt der Offroad Teil. In Sardinien gibt es mehr als genug Möglichkeiten ein wenig Dreck unter die Reifen zu bekommen.
Das war mal eine alte Straße