Sardinien 2005         

 

Am 6. Mai 2005 starteten mein Freund Klaus und ich eine Motorradtour nach Sardinien. Ich hatte damals noch meine Suzuki Bandit 1200, Klaus fuhr mit seiner BMW R1200GS. Da wir mit dem Autoreisezug bis nach Florenz fuhren, ging es erstmal nach Wien zum Südbahnhof.

 

Treffpunkt  Kaffe Kontrast. Klaus und Andy

 

Verzurrung unserer Motorräder am Autoreisezug

 

Hier sind wir bereits in der Toskana. Wir waren hier auf der "Strada Chianti" inmitten der Weinberge unterwegs gewesen.

 

Ein kleiner Abstecher in die bekannte Ortschaft San Gimignano. Hier gibt es viele enge Gassen, und noch mehr alte Steine!

 

Wir sind von Livorno nach Bastia mit der Fähre gefahren. Dieses Bild zeigt unsere Motorräder im Hafen von Livorno, beim warten auf unser Schiff.

 

Unsere Fähre die "Moby Freedom" beim Anlegen.

 

Klaus hat seine GS fertig verzurrt, und hat Zeit für ein Bild.

 

Die Berge Sardiniens. Im Hintergrund ist das Meer zu erkennen.

 

Unsere erste Tagestour führte uns von Villagrande nach Talana

 

Die Straße war in einem schlechteren Zustand, aber dennoch gut befahrbar.

 

Ab hier ging aber nichts mehr. Die Straße war komplett weggespült worden.

 

Wos moch ma jetzt??

 

Links oben im Bild sieht man die Stadt Gairo.

 

Kurven, Kurven, Kurven, einfach ein Motorradparadies. Und der Grip am Asphalt ist Sagenhaft!!

 

Die Landschaft ist wirklich toll!!

 

Kleine Pause

 

Schöne Aussicht.

 

Der Hinterreifen meiner Bandit. Sieht etwas mitgenommen aus. Wie gesagt, der Grip auf Sardinien ist perfekt!!

 

Schon fast wie am Ring

 

Schon wieder eine kleine Pause

 

Im Mai blüht alles auf Sardinien. Einfach die beste Reisezeit.

 

Klaus

 

Andy

 

Schafe

 

Wir haben sehr lange gesucht, bis wir so eine schöne BOMAG Straßenwalze gefunden haben. Glück muß man haben.

 

Was guckst du??

 

Wir haben auf der Straße so ziemlich alles angetroffen. Kühe, Schafe, Ziegen, Schweine, Mufflons, Schlangen, usw.

 

Typische Landschaft in Sardinien.

 

Klaus im Einsatz

 

Andy im Einsatz

 

Kleine Pause, und Kartenstudium

 

Kaffepause. Der Cappuccino kostet in Sardinien im Schnitt 90 Cent. Natürlich nicht auf der Costa Smeralda.

 

Und noch einmal schöne Blumen.

 

Irgendwo an der Ostküste.

 

Hier seht ihr unser Hotel in Santa Maria Navarese. Das liegt ca. 15 Kilometer nördlich von Arbatax.

 

Der Hafen von Santa Maria Navarese.

 

Das Wasser war herrlich kalt und sehr sauber.

 

Der Strand von Santa Maria Navarese. Noch weiter hinein habe ich es nicht geschafft. Das Wasser war wirklich herrlich frisch!

 

Natürlich haben wir uns auch ab und zu ein Bier gegönnt. Insider Tip: Ichnusa Bier Das Einheimischen Bier. Schmeckt sehr gut, kostet nicht viel, und man bekommt 0,66 Liter.

 

Eine alte Verteidigungsanlage an der Westküste in der Nähe von Alghero.

 

Das machten wir dann auch.

 

Die schönsten Straßenstücke haben wir leider nicht fotografiert, denn da war es einfach schade stehen zubleiben.

 

Der Mai hat es in sich.

 

Und da waren wir auch schon wieder auf dem Heimweg. Stillgelegte Industrie im Hafen von Porto Torres.

 

Klaus beim warten auf die Fähre, und beim Ichnusa trinken.

 

Im Bauch der Fähre.

 

Ankunft in Genua um 7:00 Uhr in der Früh. Leider gibt es ab hier keine Bilder mehr, da es eine Stunde nach unserer Abfahrt aus Genua zu Regnen begonnen hat. Der Regen begleitete uns 800 Kilometer lang  bis nach Hause. Das war uns aber egal, da wir so eine tolle, und auch Regenfreie Woche auf Sardinien verbracht haben.

Sardinien ist ein Motorradparadies mit tausenden Kurven. Die Leute sind sehr freundlich und hilfsbereit. Wir haben keine schlechte Erfahrung gemacht. 2006 geht es wieder nach Sardinien.

Zurück zur Tourenübersicht